Am 29/11/2011 um 18:33 h
Wie kann man Frauenleiden natürlich lindern?
Alle Frauen hatten - oder werden - mindestens einmal in Ihrem Leben an durch Hormone provozierte Schmerzen leiden: Zystitis, bakterielle Vaginose, Menstrualschmerzen, Wechseljahre-Symptome.
Bio auf der Titelseite möchte Ihnen heute Tipps geben um diese vorzubeugen, die Schmerzen zu lindern und wieder gesund zu werden...
Die Zystitis ist eine Entzündung der Harnblase. Mann erkennt sie am starken Harndrang und am Brennen beim Wasserlassen.
Um diese zu vermeiden, sollte man ein paar einfache Tipps befolgen: tragen Sie im Winter warme Kleidung (denn die Kälte schwächt Ihre Nieren und Ihr Immunsystem, wodurch das Infektionsrisiko erhöht wird) und vermeiden Sie dabeu synthetische Unterwäsche, sowie enganliegende Hosen und Röcke (um nichts ins Schwitzen zu gelangen).
Wenn Sie Lust haben auf Toilette zu gehen, sollten Sie sich nicht all zu lange zurückhalten und tagsüber am besten viel Wasser, Tees oder Fruchttees trinken (1) (die Frequenz an der sie trinken ist dabei wichtiger als die Quantität).
Um das Ansiedeln der E.Coli Bakterie zu vermeiden, können Sie Moosbeerensaft (zum Beispiel von der Marke OceanSpray) oder Tabletten (2) einnehmen oder sich auf Grapefruitkernextrakten (3) verlassen, die viele Frauen als sehr effizient beschreiben.
Um infektiöse Zystiten zu bekämpfen, können Sie ebenfalls eine Mischung aus ätherischen Ölen in Form von Kapseln einnehmen (4).
Bakterielle Vaginose wird durch die Entzündung der Schamlippe provoziert und führt zu Juckreiz, dünnflüssigem Ausfluss und Brennen.
Damit Ihr Körper sein Gleichgewicht wiederfindet, können Sie probiotische Medikamente (5), wie z.B. die Lactobacillus einnehmen. Propolis (6) von der Marke PollEnergie ist ebenfalls für seine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkungen bekannt.
Für die alltägliche Körperpflege empfehlen wir PH-neutrale Seifen und Kremen (7) dank denen Sie ebenfalls das Brennen mindern können und Ihre mikrobielle Flora wieder ins Gleichgewicht bingen können. Zucker, Antibiotika und vaginale Duschen sind ebenfalls zu vermeiden.
Für Wechseljahre-Symptome erweisst sich Nachtkerzenöl (8) als besonders effizient, da sie reich an Fettsäuren, wie das Omega 6 (gamma-linolemik Fettsäure) ist. Es ermöglicht die Hormonproduktion zu regulieren und somit das Müdigkeits- und Hitzewellenrisiko zu verringern. Das Nachtkerzenöl ist ebenfalls für Frauen mit einem unregelmässigen Menstruationszyklus wirksam, genauso wie Muskatellersalbei (9).
Sollten Ihre Monatsblutungen doch zu Schmerzen führen, denken Sie doch an die einfachste Lösung: Wärme! Ein warmes Bad oder eine Wärmflasche die Sie auf Ihren Bauch legen wird den Blutandrang mindern und die Schmerzen lindern. Sie können dazu ebenfalls eine Mischung aus ätherischen Ölen wie Confort Gynécologique von Pranarome einnehmen.
Diese Tipps werden es Ihnen ermöglichen das Entzündungsrisiko zu verringern und Ihre Schmerzen zu lindern, bei anhaltenden Schmerzen oder Zweifeln sollten Sie jedoch Ihren Arzt befragen.




























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